Tagebau Espenhain - Bergbauliche Entwicklung
-Aufschluß des Tagebaus 1937 -Inbetriebnahme der
Förderbrücke im Nov. 1944 *bis 1972 größte Förderbrücke Europas
*Stilllegung am 29.04.1994
-Rohkohle-Hauptabnehmer
*ehemaliges Braunkohlenkombinat Espenhain *Kraftwerk Tierbach
*Kraftwerk Lippendorf
-Gesamtleistungen Abraum
(Deckgebirge) : 1,7 Milliarden m³ dav. Förderbrücke: ca. 1,2
Milliarden m³ Rohkohle: 588 Millionen Tonnen Landinanspruchnahme:
3973 ha
-Durch die Inanspruchnahme der Braunkohlelager- stätte
mußten die Einwohner von 14 Ortschaften umgesiedelt werden.
-Schrittweise Außerbetriebnahme ab 1. Januar 1994 -letzter
Kohlezug am 27. Juni 1996
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Ziel der Sanierung
-Herstellung der
Bergbausicherheit und Rückbau von Betriebsanlagen und -gebäuden
-Beseitigung von Altlasten
-Gestaltung von zwei
Landschaftsseen mit Badenutzung: Trennung der Seen durch einen Damm,
auf dessen Krone die künftige Autobahntraße A38 verläuft.
Für
die Gestaltung dieser Bereiche sind mehr als 60 Mio m³ Erdmassen
umzusetzen.
Grundsanierung: 1994 bis 2011/12 Flutungsbeginn:
2.Halbjahr 1999-Restloch Markkleeberg 2001/2000-Restloch Störmthal
Projektträger: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-
Verwaltungsgesellschaft mbH
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